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Ausstellung Nikolaus Keil: IlmCampagna - Weimarer Stadt- und Parkansichten

24.10.2019 16:00 Uhr - 21.02.2020 10:00 Uhr

Angelehnt an das „IlmCampagna“ Goethes, nimmt der Weimarer Maler Nikolaus Keil diese Impressionen in seinen Stadtansichten und auf seinen Streifzügen in und um Weimar zeichnerisch auf. Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 09.00 Uhr - 15.30 Uhr Sonntag 14.00 Uhr - 17.00 Uhr

Auf seiner Italienischen Reise von September 1786 bis Mai 1788, die unter dem Motto „Auch ich in Arkadien“ stand, schwärmte Johann Wolfgang von Goethe besonders von dieser südlichen Region, die sich entlang der tyrrhenischen Küste erstreckt.  Das milde Klima, die landschaftliche Schönheit, das historische und kulturelle Erbe hatten es dem Dichter angetan. Mit der griechisch-römischen Architektur beschäftigte sich Goethe intensiv. Die Anregung für das hoch über dem Ufer der Ilm  gelegene „Römische Haus“, stammte von ihm.  Der Park an der Ilm, den Goethe, gemeinsam mit Großherzog Carl August schuf, ist ein begehbares Kunstwerk, wo Gartenarchitektur, empfindsame Parkbauten und Blickachsen einen  grandiosen Landschaftspark bilden.
So holte Goethe seine Erinnerungen an Campagna, oder wie es auf Deutsch heißt, Kampagnien,  nach Weimar.Angelehnt an das „IlmCampagna“ Goethes, nimmt der Weimarer Maler Nikolaus Keil diese Impressionen  in seinen Stadtansichten und auf seinen Streifzügen in und um Weimar zeichnerisch auf.

Nikolaus Keil ist von Hause aus Architekt und Stadtplaner, das Freihandzeichnen wurde zu seinem Hobby, welches er seit 2001 unter der Leitung von Prof. Klaus Nerlich an der Mail- und Zeichenschule Weimar intensiv betreibt.
Mittlerweile zeichnet er auf größeren Bildformaten mit sehr weichem Graphitstift oder er benutzt Feder und Tusche als Malutensil.

  • Kosten: Eintritt frei
Mitarbeiter
Ina Jaeger
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